- Reiseporträt -
Von der Thaya-Au in den "Marillen-Gau"
Der
Marillengau ist der Nibelungengau und der Nibelungengau die Wachau. Klingt ein
wenig kompliziert, ist es aber nicht. Wenn Sie mit uns kommen, wird sich alles
in Wohlgefallen und gewiss auch in Wohlgefühl auflösen. Der Name "Nibelungengau"
wurde durch die Tatsache geprägt, dass die Wachau (UNESCO-Weltkulturerbe),
der 36 Kilometer lange Abschnitt von Melk bis Krems an der Donau, im Nibelungenlied
(Heldenepos) im frühen Mittelalter eine dramatische Rolle spielt. Typisch
für das romantische enge Felsental sind die Weingärten auf sonnenverwöhnten
Terrassen und die mehr als
100 000 Marillenbäume in den Obstgärten. Sie lernen zunächst
den Nationalpark Thayatal von Znojmo (Znaim) bis zum Garten des Staatsschlosses
Vranov (Frain) kennen und schauen auch mal rüber ins Nachbarland und lüften
das große Geheimnis von Retz.
"Im Namen der Rose" besuchen Sie am nächsten Tag die Erlebnis-
gärten der Rosenburg, eines der schönsten Renaissanceschlösser
Österreichs. Und so richtig schön wird`s dann in der Wachau: Marillenknödel
und Marillenobstler, ein Achterl oder ein Vierterl, Backhendl, Dirndl und Goldhauben,
Ausflugsdampfer und dazu die heitere Gemütlichkeit der Österreicher.
All das ist die Wachau und die muss man einfach genießen!

Marillenblütezeit in der Wachau

Die Perle des Kamptals im Waldviertel Niederösterreichs - das Renaissanceschloss Rosenburg mit den Gärten der Sinne
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| Termine: |
buchbar von April bis Oktober |
| Dauer: |
5 Tage |
| Tipp: |
Am schönsten ist es in der Wachau, wenn die Marille
Anfang April in voller Blüte steht, dann zur Erntezeit, wenn sich
alles um die süßen Früchte dreht oder im September, Oktober
zur Weinlesezeit.
Berühmt seit 1950 - der Marillenkirtag im Monat Juli in Spitz. |